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	<title>Kommentare zu: Anfangsbeitrag</title>
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	<description>ob mit oder ohne (f)</description>
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		<title>Von: eritaS</title>
		<link>http://eritas.wordpress.com/2008/06/05/anfangsbeitrag/#comment-6</link>
		<dc:creator>eritaS</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 09:53:04 +0000</pubDate>
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		<description>“Wiederkäuer (Ruminantia) sind eine Unterordnung der Paarhufer (Artiodactyla). Sie sind Pflanzenfresser und besitzen einen mehrteiligen Wiederkäuermagen, der es ihnen durch mikrobielle Verdauung ermöglicht, auch solche Kohlenhydrate als Nahrung zu nutzen, die für andere Säugetiere mit nur einem Magen (Monogastrier) unverdaulich sind (beispielsweise Zellulose).”

Natürlich kann man sagen, dass es ja heute nicht mehr unseren Definitionen entspricht, aber dann gilt das doch für die ganze Bibel? Ist dann deiner Meinung nach die “Zehn Gebote” auch nur für die jüdische Gesellschaft?

Das es deiner Meinung nach nicht genügend Fossilien gibt ist doch total klar. Es gibt doch nur eine geringe Chance, dass aus einem Kadaver eine Versteinerung entsteht. Daher ist es doch auch vollkommen logisch, dass es solche Lücken gibt und daher kein Argument gegen eine Evolution. Eine Selektion ist doch nur selten Destruktiv, je nach dem wie man das sieht. Die Selektion entsteht doch dadurch, dass durch Mutation ein vor oder nachteil für die Art entsteht, bei einem Nachteil hat sie keine Chance und stirbt aus. Bei einem Vorteil kann sie es weitervererben und so in der Art besser werden. Entweder passt sich die unmutierte Art an, oder stirbt aus =&gt; natürliche Selektion. Das man es nicht beobachten kann ist doch völlig klar, das ganze hat sich ja auch Jahrtausende lang entwickelt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“Wiederkäuer (Ruminantia) sind eine Unterordnung der Paarhufer (Artiodactyla). Sie sind Pflanzenfresser und besitzen einen mehrteiligen Wiederkäuermagen, der es ihnen durch mikrobielle Verdauung ermöglicht, auch solche Kohlenhydrate als Nahrung zu nutzen, die für andere Säugetiere mit nur einem Magen (Monogastrier) unverdaulich sind (beispielsweise Zellulose).”</p>
<p>Natürlich kann man sagen, dass es ja heute nicht mehr unseren Definitionen entspricht, aber dann gilt das doch für die ganze Bibel? Ist dann deiner Meinung nach die “Zehn Gebote” auch nur für die jüdische Gesellschaft?</p>
<p>Das es deiner Meinung nach nicht genügend Fossilien gibt ist doch total klar. Es gibt doch nur eine geringe Chance, dass aus einem Kadaver eine Versteinerung entsteht. Daher ist es doch auch vollkommen logisch, dass es solche Lücken gibt und daher kein Argument gegen eine Evolution. Eine Selektion ist doch nur selten Destruktiv, je nach dem wie man das sieht. Die Selektion entsteht doch dadurch, dass durch Mutation ein vor oder nachteil für die Art entsteht, bei einem Nachteil hat sie keine Chance und stirbt aus. Bei einem Vorteil kann sie es weitervererben und so in der Art besser werden. Entweder passt sich die unmutierte Art an, oder stirbt aus =&gt; natürliche Selektion. Das man es nicht beobachten kann ist doch völlig klar, das ganze hat sich ja auch Jahrtausende lang entwickelt.</p>
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		<title>Von: bornagain</title>
		<link>http://eritas.wordpress.com/2008/06/05/anfangsbeitrag/#comment-5</link>
		<dc:creator>bornagain</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 09:52:11 +0000</pubDate>
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		<description>Dass der Hase ein “Wiederkäuer” ist, ist doch längst erwiesen. Nicht im Sinne zwar, wie man heute einen Wiederkäuer in unserm Sinne bezeichnet und doch beruht das ganze auf Beobachtungen, die korrekt sind und die auch heute noch beobachtet werden können. Er frisst seinen eigenen Kot, er frisst also, was hinten raus kommt und ist in diesem Sinne ein “Wiederkäuer” was eigentlich auch begründet, warum er in diesem Kontext zu den unreinen Tieren gezählt wird. Also ein bischen weiter studieren und beobachten und nicht immer nur in unseren Definitionen denken und beurteilen und die kritischen Hobbytheologen die heute alles zu widerlegen versuchen, sogar die Glaubwürdigkeit der Bibel auf der Basis eines Hasen, würden auch zu anderen Schlüssen kommen.

Zum Andern habe ich bisher in den Fossilen keine Abfolge entdeckt, welche den Aufrechten Gang schlussfolgern liesse. In meinen Biologie-Büchern sind da wie zu Darwins Zeiten noch Zeichnungen abgebildet, die zwar origineller geworden sind, aber immer noch Zeichnungen sind. Tja Lücken gibts da massenhaft. Und die Lücken können darauf hinweisen, dass nach der Art (Grundtyp) geschaffen wurde. Ihr argumentiert damit, dass nicht alles Fossil aufgefunden wird. Eine Sprunghafte Evolution hingegen müsste man eigentlich ausschliessen, weil ansonsten müsste die heutzutage noch in dieser Weise beobachtet werden, und so seid ihr in diesen Modellen auf lange Zeiträume angewiesen, jedoch fehlen auch abgesehen von den Fossilen Vorkommnissen die Daten einer sich höher entwickelnden Evolution, trotz Selektion, die durchaus vorkommt, jedoch reicht die niemals so weit, und so wie mir bekannt ist, ist die Selektion in den meisten Fällen de konstruktiv, was sich beobachten lässt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass der Hase ein “Wiederkäuer” ist, ist doch längst erwiesen. Nicht im Sinne zwar, wie man heute einen Wiederkäuer in unserm Sinne bezeichnet und doch beruht das ganze auf Beobachtungen, die korrekt sind und die auch heute noch beobachtet werden können. Er frisst seinen eigenen Kot, er frisst also, was hinten raus kommt und ist in diesem Sinne ein “Wiederkäuer” was eigentlich auch begründet, warum er in diesem Kontext zu den unreinen Tieren gezählt wird. Also ein bischen weiter studieren und beobachten und nicht immer nur in unseren Definitionen denken und beurteilen und die kritischen Hobbytheologen die heute alles zu widerlegen versuchen, sogar die Glaubwürdigkeit der Bibel auf der Basis eines Hasen, würden auch zu anderen Schlüssen kommen.</p>
<p>Zum Andern habe ich bisher in den Fossilen keine Abfolge entdeckt, welche den Aufrechten Gang schlussfolgern liesse. In meinen Biologie-Büchern sind da wie zu Darwins Zeiten noch Zeichnungen abgebildet, die zwar origineller geworden sind, aber immer noch Zeichnungen sind. Tja Lücken gibts da massenhaft. Und die Lücken können darauf hinweisen, dass nach der Art (Grundtyp) geschaffen wurde. Ihr argumentiert damit, dass nicht alles Fossil aufgefunden wird. Eine Sprunghafte Evolution hingegen müsste man eigentlich ausschliessen, weil ansonsten müsste die heutzutage noch in dieser Weise beobachtet werden, und so seid ihr in diesen Modellen auf lange Zeiträume angewiesen, jedoch fehlen auch abgesehen von den Fossilen Vorkommnissen die Daten einer sich höher entwickelnden Evolution, trotz Selektion, die durchaus vorkommt, jedoch reicht die niemals so weit, und so wie mir bekannt ist, ist die Selektion in den meisten Fällen de konstruktiv, was sich beobachten lässt.</p>
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