Warum ich kein Christ bin
Wahrscheinlich hat der werte Leser dieses Blogs schon die Nase voll der Religionskritik, aber ich möchte noch eine Textanalyse loswerden, ich hatte früher schon mal dazu etwas geschrieben, aber das gefällt mir mittlerweile nicht mehr wirklich, daher nun der neue Kommentar:
Warum ich Christ bin…
Christlicher Glaube ist im Gegensatz dazu in allererster Linie kein Ereignis, welches vom Menschen abhängig ist. Ich kann nicht gleichsam in den religiösen Supermarkt gehen mit allen philosophischen und theologischen Empfehlungen in der Tasche und dann in das Regal greifen, von dem ich meine, hier wirklich das beste “Preis-Leistungs-Verhältnis” zu finden. Nein, christlicher Glaube hat zunächst nichts mit einer objektiven Entscheidung des Menschen zu tun, sondern er ist (so z.B. nach Paulus, Martin Luther und Karl Barth) ein Geschenk Gottes. Anders gesagt: Der Ausgangspunkt des Glaubens ist, von außen betrachtet, rein subjektiver Art, weil sich die für den Glauben entscheidenden Dinge im Herzen eines Menschen abspielen, sicherlich begleitet von Erfahrungen und Erlebnissen, die aber auch nur subjektiv erlebt und gedeutet werden. Dass in mir Glaube erwacht, kann ich also zunächst nicht selber entscheiden. So bleibt ersteinmal festzuhalten, was Jesus im Johannesevangelium zu seinen Jüngern sagt (Joh 15, 16): “Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt…”
Mit “Erfahrungen und Erlebnissen” ist damit übrigens auch die Tatsache gemeint, dass die Eltern einen zu dem Glauben praktischen Zwingen, wenn sie einen als Kind in die Kirche schicken. Manche etwas klügeren Menschen können sich trotzdem noch davon lösen, andere sehen dann Jesus und haben keinen Sex mehr vor der Ehe… Aus dem Grund kann man natürlich nicht selbst entscheiden ob der “Glaube in einem erwacht”, da es nur von dieses Faktoren abhängt. Vielleicht zählen auch noch mangelndes Selbstbewusstsein, allgemeine Schwäche und ein instabiler Charakter da mit ein.
So war es auch bei mir.
Das hätten wir ja niemals gedacht, nicht bei der Überschrift.
Sicherlich ist mein Glaube nicht vom “Himmel gefallen”, ich habe die Christenlehre besucht, ging manchmal zu Gottesdiensten und saß später in der Konfirmandenstunde. Doch christliche Aktivitäten machen noch keinen Glauben. Wie wäre es sonst zu erklären, dass die meisten meiner Christenlehre-Freunde und Mitkonfirmanden (die doch objektiv das gleiche gehört und erlebt haben) heute nichts von Glauben und Kirche wissen wollen? Ich kann also sagen, christlicher Glaube hat zwar etwas mit christlichem Handeln (Verkündigung, Nächstenliebe u.a.) zu tun, doch zugleich entzieht er sich menschlicher Verfügbarkeit. Gott lässt sich nicht von uns ergreifen und gleichsam in einen Warenkorb werfen, damit wir zufrieden zur Kasse gehen können. Gott ergreift den Menschen!
Das die Mitkonfirmanten nichts mehr von dem Verein wissen möchten liegt wahrscheinlich daran, dass sie keine Gespenster sehen, die seit angeblich knapp 2000 Jahren tot sind. Wenn Gott Menschen ergreift und man davon ausgeht, dass “Gott alle Menschen gleich lieb hat” (frei zitiert aus dem NT), dann ist das doch ganz schön unfair von ihm, wenn er das nicht mit allen macht.
Nun muss aber gleichzeitig gesagt werden, dass Gott einen Menschen nicht einfach überrennt und sich ihm aufzwingt. Es herrscht immer eine eigenartige Ambivalenz zwischen Gottes Handeln, das zum Glauben führt und dem eigenen Wollen, das den Glauben zulässt. Diese Spannung ist gedanklich kaum auszuhalten, gibt aber meines Erachtens die Wirklichkeit am besten wider.
Genau, eigentlich führt Gott jemanden zum Glauben, aber eigentlich ist der Mensch auch selbst dran Schuld, wenn er an das ganze Märchen glaubt. So kann man sich natürlich auch wieder aus etwas herausreden, um die imaginäre Figur aufrecht zu erhalten.
Werde ich also gefragt, warum ich glaube, muss ich zuerst von dieser “Innenseite” des christlichen Glaubens berichten. Von Gefühlen, Erfahrungen, Einsichten, Erlebnissen und vielem anderen, von dem man sagen muss: Das ist rein subjektiv! Doch das schwächt die Bedeutung des Glaubens nicht ab, sondern im Gegenteil: Der Beginn des Glaubens ist die ganz subjektive und damit ganz individuelle Begegnung des Schöpfers mit seinem Geschöpf. Nicht mehr und nicht weniger. Und dass man dies nicht auf allgemein gültige und anerkannte Formeln bringen kann, die für jeden nachvollziehbar sind, ist für mich ein gutes Zeichen.
Nehmen wir mal an, ich nehme eine richtig kräftige Dosis Drogen (nur mal angenommen), und sehe dann rosafarbene Elefanten… soll ich dann auch an die glauben? Das ist ja auch rein subjektiv, ich habe sie aber trotzdem gesehen, das wäre meine ganz individuelle Begegnung mit meinem Elefanten. Und dass ich das nicht allen zugänglich machen kann, ist auch ein gutes Zeichen?
Nun wäre es aber nicht nur unfair, sondern auch intellektuell unredlich, wenn ich auf die Frage nach meinem Glauben nur auf diese innermenschliche und subjektive “Innenseite” verweisen würde. Christlicher Glaube ist immer in die Pflicht genommen, Rechenschaft über seine Inhalte und Beweggründe abzugeben. Und das deshalb, um nicht in die Irre zu gehen und um das Gespräch mit den Nichtgläubigen zu erhalten. Deshalb antworte ich nun auf die Frage, warum ich Christ bin, mit der “Außenseite” christlichen Denkens, welche im hohen Maße auch für Nichtchristen nachvollziehbar sein dürfte, weil sich diese “Außenseite” weniger subjektiv darstellt.
“Intellektuell unredlich” damit haben die religiösen Fanatiker doch sonst keine großen Probleme. Aber wir sind gespannt auf die Außenseite des christlichen Glaubens!
Ich bin Christ aus folgenden Gründen:
1. Die Wahrscheinlichkeit, dass es einen Gott gibt, liegt bei 50 zu 50. Das heißt auf den ersten Blick: Gleiche Chancen für Christen und Atheisten. Doch dieses Verhältnis verschiebt sich meiner Meinung nach enorm, wenn man mit offenen Augen durch unsere Natur geht. Wer meint, dass diese vielen Wunder, die uns umgeben, aus dem Nichts und durch Zufall entstanden sind, der macht entweder den Zufall zu seinem Gott oder er braucht einen größeren Glauben als ich. Anders gesagt, eine Theorie, die diese Welt als Zufallsprodukt von Ursuppe und Stromschlägen sieht, befindet sich wohl auf schlüpfrigeren Grund, als eine “Theorie” die von einem intelligenten Werk eines Schöpfers redet – von Gott.
Das Verhältnis, dass es einen Gott gibt liegt bei 50:50? Achja, ich vergas: Ja und Nein. Dabei fällt mir ein, dass ich vielleicht mal Lotto spielen sollte, da liegt die Gewinnchance ja auch bei 50%, entweder man gewinnt, oder man gewinnt nicht!
Prima. Um an die Evolution zu glauben braucht man keinen Glauben, nur Logik: Das ganze ist kein Zufall, da sich die Arten (ob Flora oder Fauna) in Millionen Jahren entwickelt haben – immer wieder durch Variation der Replikatoren und anschließender natürlicher Selektion.
2. Als Christ findet die Frage nach dem Sinn meines Lebens eine Antwort. Ohne Gott wäre der Mensch ein vergängliches Wesen inmitten von Vergänglichkeit. Sein Dasein hätte keinerlei Wert, auch wenn dies oft mit den unterschiedlichsten Argumenten zugeredet wird. Es bleibt dabei: Alles, was vergeht, ist letztlich (über kurz oder lang) sinnlos. Als Christ habe ich die Hoffnung auf eine Ewigkeit, mit der ich schon hier auf Erden verbunden bin. Damit macht nicht nur mein Dasein Sinn, sondern auch all mein Tun, was ich in Verantwortung vor diesem Kommenden in Angriff nehme. Die Berührung mit dem Ewigen lässt die Sinnlosigkeit vergehen.
Nur, weil man an etwas glaubt wie ein Leben nach dem Tod und es schöner ist als die Realität, macht es das ganze noch lange nicht Wahr. Das gleiche gilt auch für den Sinn des Lebens, auch wenn man aus einer transzendenten Macht einen Sinn ableitet, weil man sonst keinen findet (wie Glückseligkeit, Erfolg, Wissen) heißt es noch lange nicht, dass dieser auch Wahr sein muss. Es zeugt aber auch nicht von einem guten Menschen, wenn man nur aus Angst Verantwortung übernimmt für sein Handeln. Wie sagte Kant noch? Wenn jemand etwas Gutes tut, weil es ihm zugute kommt, ist zwar die Handlung gut, aber der Wille nicht. Nur Handlungen aus Pflichtbewusstsein sind wirklich gut!
3. Die Maßstäbe für ein Menschenleben können nur von “außen”, also von Gott, an uns herangetragen werden. Wie sonst kann der Mensch sein Leben sinnvoll ordnen? Die Zeit der Aufklärung meinte, dies sei mit dem Verstand möglich. Dazu sei gesagt, dass auch ein Adolph Hitler seinen Verstand gebraucht hat. Heutige Ethiker und Philosophen meinen, die Natur sei die Vorgabe für menschliches Handeln. Doch dann müßte auch das “Gesetz des Stärkeren” Gültigkeit besitzen und Schwache hätten keine Daseinsberechtigung. Die Ethik des Christentums stellt für mich im Gegensatz dazu die wirklich “menschlichste” Wertevorgabe für unser Leben dar, und das gerade deshalb, weil sie nicht von einem “im Grunde guten Menschen” ausgeht, sondern von einem im Grunde schlechten und vergebungsbedürftigen Menschen.
Ja, der Aufklärer haben das gesagt: “Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen”, aber sie sind auch davon ausgegangen, dass man dies im Einklang mit der Vernunft macht. Daher zählt das “Argument” schon mal gar nicht. Warum kann es nicht stimmen, denn auch ohne das Christentum haben doch die Menschen ein gutes Wertesystem entwickelt, welches anscheinend ein natürlicher Verlauf der Entwicklung einer Gemeinschaft ist. Daher gilt das Gesetz des Stärkeren doch nicht mehr. Auch, dass das Christentum von einem sündigen Menschen ausgeht ist doch klar, so macht man die Leute gefügig und hält sie bei der Stange, denn wenn man sagt, verhaltet euch gut und euch passiert nichts, dann gehen einem schnell die Leute aus.
4. Die meisten Menschen unseres Abendlandes sind über 1000 Jahre hinweg Christen gewesen und haben eine Hochkultur aus ihrem Glauben heraus geschaffen. Ich bin stolz darauf, ihr Erbe weiterführen zu dürfen und den Phrasen der Postmoderne etwas entgegensetzen zu können. Ich darf als Christ wissen, dass ich auf einem Grund stehe, auf dem schon viele Generationen vor mir gebaut haben. Um diesen Menschen Ehre zu erweisen und nicht auf “Pump” kommender Generationen zu leben, sondern zu erhalten und weiterzugeben, was unsere “Väter und Mütter” über viele Jahrhunderte getragen hat, auch deshalb bin ich Christ.
Die Hochkultur haben doch nachweislich andere entwickelt, die Zahl “0″ wurde lange nicht akzeptiert, Hexen wurden verbrannt, Freidenker (z.B. Galilei) hingerichtet, interessante Kulturen ausgelöscht und versklavt, Kriege geführt… diese Hochkultur wäre auch ohne das Christentum ausgekommen. Auch das “alle” etwas machen ist nicht ein Grund um es auch zu tun. Vorhin hat der Autor einen Vergleich mit dem 2. Weltkrieg gemacht, den ich an dieser Stelle auslasse.
5. Letztlich (und da schwingen alle vorherigen Antworten mit) gibt es für mich keine wirkliche Alternative zu diesem Glauben, die mein Leben lebenswerter machen würde. Und damit meine ich nicht, dass ein Leben als Christ einfach wäre (oft im Gegenteil) aber es ist anspruchsvoll und verbunden mit den größten Gütern, die wir Menschen besitzen: Vertrauen, Liebe und Hoffnung.
Das Christentum ist verknüpft mit Vertrauen: Man kann darauf vertrauen, dass das Christentum immer wieder idiotische Sachen von sich gibt (vgl. Verhütung), man kann die christliche Lehre dafür lieben, dass sie sich so toll widerspricht und die Anhänger es trotzdem versuchen gerade zu biegen. Und Hoffnung? Die habe ich schon aufgegeben, dass endlich mal mehr Menschen erkennen, dass es keinen Sinn macht an einen Gott zu glauben!
Es ist augenscheinlich so, dass du den Glauben ablehnst, weil sich dadruch konsequenzen für dein Leben ergeben würden. Ich verstehe das. Aber einfach einen Text zu kommentieren und zu leugnen, dass Evolutions ebenfalls ein Glaube ist, kommt mir ignorant vor. Du kannst nicht einfach die Aussage von einer x-beliebigen Person heranziehen, und dann alles und jeden daran messen.
Prüfe doch ersteinmal deine Evolutionstheorie und beantworte folgende Fragen. Du wirst, Unvoreingenommenheit vorausgesetzt, einsehen, dass Evlutionismus genauso eine Religion ist, wie jede andere auch!
40 Fragen an Evolutionisten
1. Wann wurde jemals Makroevolution beobachtet? Wie funktioniert der Mechanismus, um neue komplexe Lebensformen wie lebenswichtige Organe zu bekommen? Falls die tausenden lebenswichtigen Organe sich durch Evolution entwickelt haben, wie konnte der ganze Organismus leben bevor er die lebenswichtigen Organe erhielt? Falls sich ein Bein eines Reptils sich in einen Flügel eines Vogels entwickeln würde, würde es nicht für eine lange Zeit ein verkrüppeltes Bein sein? Wie fand die Evolution der Metamorphose statt?
2. Wie konnten Organe so komplex wie das menschliche Auge, das Gehirn oder sogar ein winziger Vogel jemals durch Zufall oder einen natürlichen Prozeß entstehen? Wie entwickelte sich der Motor einer Bakterie?
3. Falls die Evolutiontheorie richtig ist, wo sind die Milliarden Fossilien, die von Übergangsphasen zwischen zwei Tieren zeugen? Nicht nur ein paar fragwürdige Einzelexemplare sondern Milliarden! Warum sieht man kein flüssiges Kontinuum in den Kreaturen noch in den Fossilien oder beiden?
4. In den Textbüchern unserer Kinder wird oft der Stammbaum der Evolution abgebildet. Warum hat dieser Baum keinen Stamm und Äste? Zum Beispiel: Was sind die Vorfahren der Insekten nach der Evolutiontheorie?
5. Woher kam das Leben in der ersten lebenden Zelle? Das würde noch ein größeres Wunder als die angebliche Entwicklung der Bakterie zum Menschen sein! Wie konnte sich die erste lebendige Zelle fortpflanzen?
6. Enthielt die Atmosphäre vor dem ersten Leben Sauerstoff oder nicht? Welche Wahl Sie auch immer treffen, es stellt die Evolutionstheorie vor ein großes Problem.
7. Bitte nennen Sie einen rein natürlichen Prozeß, der Information schafft. Welche Beweise existieren, daß Information (wie z.B. DNA-Ketten) sich selbst zusammensetzt? Was ist mit den 4000 Büchern, die in jeder Ihrer 100 Trillionen Zellen gespeichert sind? Wenn ein Astronom ein intelligentes Signal aus eine entfernten Galaxie empfing, würden die meisten Menschen auf eine intelligente Quelle schlussfolgern. Warum ist nicht die Schlußfolgerung aus der unglaublichen Anzahl von Informationen in einer einzelnen Bakterie, daß es eine intelligente Quelle (Gott) gibt?
8. Was existierte zuerst, DNA oder die Proteine, die vom DNA benötigt werden, um Proteine zu produzieren?
9. Wie entwickelte sich die sexuelle Fortpflanzung? Wie entwickelte sich das Immunsystem?
10. Falls es Intelligenz braucht, um einen Pfeilkopf zu schaffen, warum braucht es nicht viel mehr Intelligenz einen Menschen zu machen? Glauben Sie wirklich, daß Wasserstoff sich in einen Menschen verwandelt, wenn man nur lange genug wartet?
11. Falls sich das Sonnensystem aus dem Urknall entwickelt hat, warum drehen sich mindestens drei Planeten rückwärts? Warum drehen mindestens 8 Monde anders herum?
12. Woher kommt Masse? Was ist mit Raum, Zeit, Energie und den Gesetzen der Physik?
13. Wie konnten sich die Sterne entwickeln?
14. Wussten Sie, daß die neuesten wissenschaftlichen Datiersysteme daraufhin deuten, daß die Erde, das Solarsystem und das Universum sehr jung sind?
15. Warum haben so viele Kulturen auf der Welt Legenden von Sintfluten? Woher stammt das Wasser auf der Erde?
16. Wenn durch den Urknall doch viel Staub durch das Universum fliegt, warum ist nur eine dünne Staubschicht auf dem Mond? Wäre das Universum Milliarden von Jahre alt, hätte sich nicht eine kilometerdicke Schicht gebildet?
17. Wodurch wurde der Urknall (Big Bang) hervorgerufen? Was explodierte damals?
18. Wenn der Mond sich doch 4 cm pro Jahr von der Erde entfernt, gibt das kein Problem wenn das Universum Milliarden von Jahre alt ist? (Der Mond beeinflußt die Gezeiten!)
19. Welche wissenschaftliche Disziplinen oder bedeutende Erfindungen hat uns die Evolutionstheorie gebracht?
20. Warum ist die Materie nicht gleichmäßig wie bei einer Explosion im Raum verteilt, sondern unregelmäßig?
21. Woher kommt der Raum für das Universum? Wissenschaftler sagen uns, daß sich das Universum weiter ausbreitet. Wo hinein breitet es sich also aus? Woher kommt dieses Volumen?
22. Woher kommt es, daß die Masse des Universums so perfekt organisiert ist?
23. Mit was pflanzte sich die erste zur sexuellen Reproduktion fähige Zelle fort?
24. Warum sollte sich eine Pflanze bzw. ein Tier fortpflanzen wollen, wenn dies doch zu mehr Konkurrenz bzgl. der Nahrung führen würde. Letztendlich würden die Chancen des Überlebens dadurch sinken! (Wie erklären Sie sich, daß ein Individuum bzw. eine Spezie den Trieb zum Überleben hat?)
25. Ist es nicht möglich, daß Gemeinsamkeiten zwischen verschiedenen Tieren vielmehr auf einen gemeinsamen Schöpfer als auf einen gemeinsamen Vorfahren hinweisen?
26. Wie hat sich die Photosynthese nach der Evolutionstheorie entwickelt?
27. Wie haben sich Gedanken entwickelt?
28. Wann, wo, warum und wie hat der Mensch Gefühle entwickelt? Liebe, Gnade, Schuld, etc hätten sich nach der Evolutionstheorie niemals entwickelt!
29. Ist es seriöse Wissenschaft zu glauben, daß Wasserstoff sich in Menschen entwickelt hat?
30. Wenn Sie ehrlich zu sich selbst sind, glauben Sie wirklich, daß alles um Sie herum vom „Nichts“ kommt?
31. Wenn Evolution wahr ist, wonach beurteilt man was falsch und was richtig ist? Was ist der Sinn des Lebens? Woher bekommt man moralische Richtlinien? Schließlich wird das Verhalten dadurch bestimmt was man glaubt.
32. Bildet die Evolutionstheorie nicht die Grundlage für Phänomene wie Rassismus, Nationalsozialismus und Kommunismus?
33. Die Planeten im Sonnensystem verlieren ihre Wärme und kühlen rapide ab. Wie können Planeten immer noch Wärme verlieren und gleichzeitig Milliarden von Jahre alt sein? Ist dies nicht eher ein Hinweis auf ein sehr viel jüngeres Alter?
34. Der Planet Saturn ist umgeben von Ringen, die instabil sind und sich vom Saturn kontinuierlich entfernen. Erklären Sie wie das Universum Milliarden von Jahre alt sein kann und der Saturn immer noch Ringe um sich herum hat. Warum ist der Jupiter Mond ‘Ganymede’ immer noch heiß wenn er doch nach Milliarden von Jahren abgekühlt und erstarrt sein sollte?
35. Falls das Universum wirklich Milliarden von Jahre alt ist, warum beobachten wir immer noch Kometen im All? Hätten die Kometen nicht bis jetzt ihre ganze Masse verloren?
36. Die Erde hat ein eigenes Magnetfeld. Allerdings wird dieses Magnetfeld immer schwächer und die Erde verliert ihre magnetische Anziehungskraft. Erklären Sie das unglaubliche magnetische Feld, daß die Erde vor Milliarden von Jahren gehabt hätte, ohne die magnetischen Gesetze zu verletzen!
37. Die Erde dreht sich mit einer Geschwindigkeit von ungefähr 1600 km/h um sich selbst. Allerdings verlangsamt sich die Drehgeschwindigkeit der Erde um 1/1000 sec pro Tag. Dies stellt kein Problem dar, falls die Erde nach der Bibel nur 6000 Jahre alt ist. Falls die Erde allerdings Milliarden von Jahre alt ist, drehte sich die Erde dann nicht so schnell, daß Tag und Nacht sehr kurz und die Winde Tausende von km/h schnell waren und die Fliehkräfte ein Leben unmöglich machten?
38. Warum ist die größte Wüste der Erde nur 4000 Jahre alt? Warum haben wir keine größeren Wüsten wenn doch die Wüsten jedes Jahr wachsen?
39. Welche der folgenden Dinge hat sich als erstes entwickelt und wie lange funktionierte es ohne die anderen? Das Verdauungssystem, das Essen zum Verdauen, der Appetit, die Fähigkeit Nahrung zu finden und zu essen, die Verdauungssäuren oder die Fähigkeit des Körpers, diesen Säuren zu widerstehen. Der Fortpflanzungstrieb oder die Fähigkeit sich fortzupflanzen? Die DNS oder die RNS, um die DNS-Informationen in die Zellen zu transportieren? Die Pflanzen oder die Insekten, die von den Pflanzen leben und diese befruchten? Das Immunsystem oder die Benötigung des Immunsystems?
40. Wenn die Gesteinsschichten wirklich verschiedene Zeitepochen repräsentieren, warum gibt es dann keine Zeichen von Erosion zwischen den einzelnen Schichten? Falls eine Schicht doch zehn Millionen Jahre dort liegt, würde dort nicht irgendwo Erosion eintreten? Woher kommt die nächste Schicht dann? Wird das Alter der Gesteinsschichten nicht nach der Art der darin gefundenen Fossilien bestimmt? Ist es nicht ein Zirkelschluß, daß man das Alter der Fossilien nach der Gesteinsschicht bestimmt? Wie kann es sein, daß die verschiedenen Schichten Millionen von Jahre repräsentieren, man aber Dinge wie diese findet. Baum.jpg Der versteinerte Baum ist einer von hunderten Bäumen, die in den Kettle Kohleminen in der Nähe von Cookville,TN,USA gefunden wurden. Die Spitze und die Wurzeln des Baumes stehen in verschiedenen Gesteinsschichten, die angeblich Millionen Jahre auseinander sind.
Der link zur Baum.jpg <>